Risikolebensversicherung

schützen Sie Ihre Angehörigen

Warum ist die Absicherung der Familie im Falle eines Todes so wichtig?

Nahezu jeder fünfte von uns verstirbt noch vor Vollendung seines 65. Lebensjahrs. Zurück bleiben in vielen Fällen unterhaltsbedürftige Familienmitglieder - unter ihnen oft minderjährige Kinder, die noch über kein eigenes Einkommen verfügen und finanziell völlig abhängig sind.

Hinterbliebenenabsicherung in der Praxis zu gering

Lebensversicherungen sollen im Todesfall des Ernährers der Familie oder dem überlebenden Partner das nun wegfallende Einkommen ersetzen, sei es in Form einer einmaligen Kapitalzahlung oder einer laufenden Rente.

Zudem sollte die versicherte Todesfallleistung so hoch sein, dass damit noch ausstehende Hypotheken und Kredite getilgt werden können.

Die wichtige Funktion des Einkommenersatzes wird bei der Bestimmung einer ausreichenden Absicherung oft übersehen.

In unserer Beratungspraxis haben wir feststellen müssen, dass die versicherten Summen für den Todesfall oft nur so hoch angesetzt waren, dass damit lediglich die noch ausstehenden Kredite und Verbindlichkeiten hätten beglichen werden können. An den Lebensunterhalt für die Familie wurde nicht ausreichend gedacht.

Lebensversicherungen sollen im Todesfall des "Ernährers" der Familie das wegfallende Einkommen ersetzen, damit die Versogung der Familie weiterhin gesichert ist.

Wie hoch sollte die Todesfallleistung sein?

Die zu versichernde Todesfallsumme setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen:

  • Baustein 1: Summe aller Verbindlichkeiten
  • Baustein 2: Kapitalbetrag für den laufenden monatlichen Unterhalt Ihrer Angehörigen

___________________________________

= zu versichernde Todesfallsumme

Berechnung der Todesfallleistung

Zu Baustein 1: Der Betrag ist leicht ermittelt. Addieren Sie einfach Ihre Verbindlichkeiten wie Hypotheken, Grundschulden und Kredite.

Zu Baustein 2: Ermitteln Sie überschlägig, welchen Betrag Ihre Familie monatlich zum Leben benötigt. So hoch sollte die monatliche Witwen-/Witwerrente sein, die Sie aus der versicherten Todesfallsumme finanzieren können.

Schauen Sie dann in unten stehende Tabelle, welche Todesfallsumme Sie benötigen, um diese Witwenrente finanzieren zu können.

 

Monatliche
Witwenrente
Dazu benötigte
Versicherungssumme
500 € 120.000 €
750 € 180.000 €
1.000 € 240.000 €
1.500 € 360.000 €
2.000 € 480.000 €
3.000 € 720.000 €
4.000 € 960.000 €
5.000 € 1.200.000 €

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel:
Eine Ehefrau mit zwei Kindern würde, falls ihr Eheman vorzeitig verstirbt monatlich 3.000 Euro für den Familienunterhalt benötigen. Damit ihr dieser monaltiche Betrag zur Verfügung steht, benötigt sie im Falle eines Falles ein einmaliges Kapital von 720.000 Euro. Würde ihr dieser Betrag im Todesfall zur Verfügung stehen und sie könnte dieses Kapital zu durchschnittlich 5% anlegen, könnte sie monatlich die gewünschte Summe entnehmen.

Da kein Kapitalverzehr stattfindet, steht ihr dieser Betrag wie eine Rente lebenslang zur Verfügung.

Die Ermittlung der notwendigen Versicherungssumme ist hier aus Gründen der Verständlichkeit vereinfacht dargestellt. Steuern und die Wirkungen der Inflation wurden nicht berücksichtigt!

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